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Welcome to New Zealand!

Ihr Lieben, pünktlich zu Felix‘ Geburtstag (Happy Birthday nochmal!) sind wir Ende Januar voll durchgeschüttelt in Auckland gelandet. Da wir erst ab 14 Uhr einchecken konnten und wir noch 7 Stunden bis dahin hatten, machten wir es uns im Aufenthaltsraum des Hostels bequem und holten eine Menge Schlaf nach. Nach dem Check In gingen wir erstmal bei Lord of the Fries, einer veganen Fastfood-Kette, etwas frühstücken bzw. Mittag essen. Abends spielten wir noch Karten und gönnten uns in einer Bar zwei Bier.

Am nächsten Tag frühstückten wir bei Lord of the Fries (hey, falsches Ei auf Burger musste ich mal probieren!), holten unser Auto ab, erledigten ein paar Einkäufe und fuhren in Richtung Coromandel, einer wunderschönen Halbinsel.

Gegen 11 Uhr des nächsten Tages trafen wir am Hot Water Beach ein. Wir besorgten uns einen Spaten und begannen zu graben. Nicht nach Gold, aber immerhin nach heißem Wasser in das wir uns hinein legen wollten. Die Ernüchterung kam als wir feststellten, dass wir, wie mind. 70% der Leute, an der falschen Stelle gruben, da es nur drei Streifen mit heißem Wasser gab. Leider waren da schon fast alle Plätze belegt. So ein Pech aber auch… und dann kam das Glück, denn wir durften ein Loch quasi von jemanden „übernehmen“. Das Wasser war sehr angenehm, wenn auch an anderen Stellen und Löchern zu heiß, sodass es dampfte. Hier entspannten wir ein wenig bis uns die ankommende Flut mit ihren tosenden Wellen anlockte. In den Fluten hatte vor allem Thomas super viel Spaß. Anschließend fuhren wir an einen anderen, ruhiges Strand, wo Thomas eine Runde Bubu machte und ich etwas Sport trieb. Dabei durften wir ein Fotoshooting eines Hochzeitspaares am Strand bestaunen.

Nachdem wir feststellten, dass wir mit unserem Campervan als NSC (not self-contained) nicht überall übernachten durften, übernachteten wir irgendwo angelegen am Wald an einem vorgesehenden Platz mit Toilette (wobei man diese wirklich nicht nutzen wollte…). Am nächsten Morgen wurden wir wach, da sich auf dem Parkplatz schon allerlei Autos tummelten. Richtig krach gab es, als zwei Autos mit einer maorischen Familie fett Hip Hop hörte und sich mit dicken Boxen auf dem Weg in den Regenwald machten. Sachen gibts… Wir lasen, dass man im naheliegenden Fluss baden kann und begannen uns nach dem Frühstück auch auf den Weg in den Wald. Letztlich folgten wir der Musik, die wirklich sehr laut war, und fanden versteckt am Fluss den wohl schönsten Badeort ever. Wir gesellten uns zu den Maoris, deren Musik mittlerweile angenehmer war, und sprangen in das eiskalte klare Wasser. Da das Wasser nicht allzu tief war, boten sich sogenannte klassiche „Arschbomben“ an. Die Kids um uns herum zeigten noch mehr Figuren und hatten, so wie wir, sehr viel Spaß. Danach machten wir uns auf den Weg. Mehr dazu im nächsten Beitrag. 🙂

Ihr Lieben, Neuseeland ist wirklich wenig besiedelt und Datenpakete sehr teuer, daher seid bitte nachlässig mit unseren derzeit unregelmäßigen Beiträgen. Uns gehts jedenfalls sehr gut und ihr braucht euch keine Sorgen machen. Unsere Köpfe sind auch noch nicht eingeschlagen. 😉

Sonnige Grüße,
Alissa

4 Kommentare

  1. Birgit Birgit

    Hallo ihr Lieben,
    schön,dass es euch gut geht. So soll das auch sein.
    Ich finde es total lustig, dass sich erwachsene Menschen so freuen, in einer warmen Matschkuhle zu sitzen😜
    Sehr schöne Fotos,besonders die von Regenwald. Ihr gestaltet eure Reiseberichte immer wieder sehr anschaulich.
    Drück euch und dicken Kuss an Lischi

    • Lizz Lizz

      Hallo Birgitchen, das fand ich auch sehr amüsant. Wie kleine Kinder! 🤣 Drücken dich ganz doll zurück und einen Knutscher von mir. 😘

  2. Das sind ja dolle Arschbomben ;-))) Schön zu sehen, dass es euch gut geht und ihr viel Spaß habt ❤ ❤

    • Lizz Lizz

      Haha, meine war besser. 😋 Drück dich! 😘

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