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Endstation: Christuskirche…?

Nach knapp drei Wochen sind wir nun an unser letzten Destination in Neuseeland angekommen – Christchurch! Wir schliefen zwei Tage über airbnb bei einer Familie, die mit „chicken and cats“ warb. Da Thomas Wasabi, die Katze seiner Schwester, vermisst, dachte ich mir: „Passt doch!“ Die Hühner hatten einen immer im Blick und haben auf Essen gewartet, von den vielen Katzen war jedoch „Sophie“ am präsentesten. Sophie war die ganze Zeit am mautzen und wollte kuscheln.

Nachdem wir uns in unserem Zimmer etwas „eingerichtet“ hatten, gaben wir unseren Wagen bei der Autovermietung ab und fuhren anschließend mit dem Bus in die Stadt. Dort verbrachten wir ein paar Stunden, spazierten umher, entdeckten das Lantern Festival, kauften ein und ließen den Tag mit einem selbst gekochten Essen ausklingen.

Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus und gammelten rum. Abends wollten wir uns das chinesische Lantern Festival anschauen. Wir leihten uns einen Lime Electric Scooter aus und fuhren in die Innenstadt. Zuzweit auf dem Ding ist das schon echt ein Abenteuer! In der Dunkelheit waren die Installationen des Festivals echt schön anzusehen.

Tja, und so schnell war unsere Zeit in Christchurch auch schon wieder vorbei, denn um 3:40 Uhr holte uns ein Taxi ab um uns zum Flugafen zu bringen.

Zusammnfassend kann man sagen: Hier leben die dicksten Menschen ever! Kein Wunder, da McDonald’s & Co. einfach viel günstiger sind als die gesunden Lebensmittel aus dem Supermarkt. Und wenn man bereits kleine dicke Kinder mit Zuckerwasser und Junk Food sieht wird einem ganz übel… ABER: Die Menschen sind sehr nett, auch wenn man sie nicht versteht, da der Dialekt so schwierig ist. Die Landschaft ist einfach atemberaubend und wunderschön. Es gibt unheimlich viele Flecken, die vom Menschen noch unberührt scheint, es gibt Berge, Strände, Wälder, ganz viele Tiere, und und und… Wir haben so viele wunderschöne Dinge sehen und erleben dürfen, wofür wir echt dankbar sind. Zwar geht einem die Fahrerei langsam auf den Sack (wir haben mittlerweile ca. 12.000km (!) hinter uns gelassen und wir feiern jedes Bett, in dem wir mal schlafen dürfen, aber das war es definitiv wert. Wir konnten uns unabhängig bewegen und hatten eine verdammt tolle Zeit in Neuseeland.

Liebe Grüße aus Sydney,

Alissa

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